© Anthony Gayton

Anthony Gayton: aus der Serie "A Book of Princes"


la vie en rose

Mireille Binoux, Anthony Gayton, Ulrike Aigner, Bénédicte Pannard


Die Ausstellung "la vie en rose" nach einer Idee von Simon Holpert ist eine exzellente Möglichkeit, die sonnigen Monate zu begrüssen und durch die Farbe Rosa bzw. die Rose den eisigen Wiener Winter endgültig zu vergessen.


Der Ursprung der Farbe Rosa - Farbe der Babywäsche für Mädchen, des "versüssten Glücks" und der engagierten Homosexuellen - ist offensichtlich die Rose, Schönheitskönigin der Blumen. Seit dem sechzehnten Jahrhundert ist die Farbe Rosa ein Synonym für Glück. Diese Bedeutung wird im zwanzigsten Jahrhundert auf die "künstlichen Paradiese" ausgedehnt.


In den dreissiger Jahren kreierte die Stilistin Elsa Schiaparelli das "shocking Rosa" als Gegensatz zum Klassizismus der Coco Chanel. Seitdem gibt es nur eine Lösung um zu schockieren und gleichzeitig zu erheitern: die Farbe Rosa wählen. Rosa ist schliesslich keine Farbe wie jede andere.


Die Werke der "fauvistischen" Malerin Mireille Binoux aus Frankreich, des englischen Fotografen Anthony Gayton, der österreichischen Designerin Ulrike Aigner und der französischen Designerin Bénédicte Pannard werden in einer Atmosphäre präsentiert, die mit allen Sinnen auf das Thema abgestimmt ist dank der Unterstützung der Firmen Lampe Berger, Sirop Monin und Fossier.


Ausstellungsdauer: 20.4. - 14.5.2004
Öffnungszeiten: Mo-Fr 13 - 19 Uhr, Do 13 - 21 Uhr


Simon Arts + Crafts
Palais Esterházy
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