| Choice of Work |
Title of Work |
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Ein Aal, sein einziger Gesprächspartner, begleitet ihn. Der Alltag an einem einsamen Küstenstreifen ist bestimmt durch Stummheit und die Sucht nach Briefen.
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Zügellose Gier bricht schließlich in der Nacht der Katastrophe aus. Junggesellen, alte und junge, fallen übereinander her.
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Jungborn und Endstation sind hier der selbe Ort.
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Beim Versuch, sein Werk mit der Schöpfung einer künstlichen Frau zu krönen, wird er wahnsinnig. Es beginnt ein Eigenleben der Metaphern zwischen Sexualangst und Hingabe.
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Alte Menschen werden dem Hungertod ausgesetzt. Ein Bauer muss seine Mutter auf den Berg bringen. Die menschlichen Beziehungen verlieren sich im grausamen Einklang mit der Natur.
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Die in Stein geritzten Worte sind wie heller Sonnenschein nach frühjährlichen Regenschauern in den späten Schnee.
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Ihm bedeutet die Krankheit jedoch mehr als ein medizinischer Befund. Für seine Forschungen vernachlässigt er bald auch die Patienten.
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Der Onkel eines Mädchens versucht seine Nichte zu verheiraten und tritt allen Gerüchten über ihre Krankheit trickreich aber doch erfolglos entgegen.
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Dieses steht im Zeichen einer totalen Divergenz zwischen den Ereignissen der offiziellen Geschichtsschreibung und ihren eigenen Erinnerungen.
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Er selbst ist es, der die Verfolger zu seinen Fluchtorten führt.
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Es sind glückliche Wochen am absoluten Nullpunkt mit kleinen Intrigen und grossen Ekstasen.
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Am Ende seines Lebens verhindert die Senilität die Einsicht ins Scheitern dieser Politik.
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In einem repressiven und pervertierten Familienverbund gefangen, beginnt eine Frau in radikaler und erschütternder Weise nachzudenken über die Grenzen von Hingabe, Sexualität und Tod.
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Ihre Liebe und die Sucht nach Briefen prägen den Alltag. Es wird die Unmöglichkeit bewiesen, die Grenze zwischen Realität und Fiktion festzuschreiben.
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