My Name
huber.huber Markus Huber.Reto Huber

Address
Born
Reto/ Markus Huber
Brahmsstr. 143
8003 Zürich

Atelier huber.huber
Bändlistr. 86
8048 Zürich

 

16. 1. 1975 / 16. 1. 1975  
Phone
Fax
079 789 11 60  
 
Email
My Website / Links to Friends
huber.huber@gmx.ch  
www.likeyou.com/huber.huber
http://www.kunsthausglarus.ch
http://www.pilotlondon.org/artists/details.php?id=254&year=2007
www.suzie-q.ch
http://www.swissinstitute.net

Education
2002 - 2005
Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich 

Solo Exhibitions
Dezember 2008  
dark grounds, huber.huber and Mark Pearson, Gallery Reinhard Hauff, Stuttgart D
2008  
Vor der Vergangenheit, Kunsthaus Glarus CH
2007  
Gallery C. G. Boerner, New York USA
 
Suzie Q Projects (Gallery Birgid Uccia / Bob van Orsouw), Zürich
2006  
Galerie Bob Gysin, Zürich
 
Galerie bis heute, Bern
2005  
Galerie art-magazin, Zürich
 
White Space | Raum für aktuelle Kunst, Zürich

Group Exhibitions
2008  
Shifting Identities - (Swiss) Art Today, Kunsthaus Zurich  
 
Comme des bêtes - Ours, chat, cochon & Cie, Musée cantonal des beaux-arts de Lausanne  
 
Speicher fast voll, Kunstmuseum Solothurn CH  
 
artevisa, Plouec du Trieux, F  
 
Käfer - vielseitig erfolgreich, Museum Allerheiligen, Schaffhausen CH  
2007  
substitut - raum für aktuelle kunst aus der schweiz, Berlin  
 
Kunstraum Baden, Baden CH
mit Didier Rittener, Franziska Furter und MAPHIA
 
 
WS. Space for Art and Testing, Zurich
"Rauf Rüber Runter Untendurch"
Participating artists: Stefan Burger, Peter Böhnisch, Gregor Hildebrandt, huber.huber, Ruediger John, Patrizia Karda, Alicja Kwada, Wolfgang Lugmair, Elodie Pong, Roland Schappert
 
2006  
"greatest hits"
Kunstraum ALTE FEUERWACHE, Mannheim D (Kurator Lothar Kraus)
 
 
The White Space zu Gast im
BAHNWÄRTERhaus Esslingen D
(Galerie der Stadt Esslingen)
 
 
Berliner Kunstsalon 06; Berlin D, Vertreten durch White Space, Zürich  
 
"homo bellicus"
artspace londonparisnewyork, New York
 
 
"La Luna. La Diva"
Likeyou.projects, Zürich
 
2005  
„scabs, guns and peanut butter“, Galerie art one, Zürich  
 
„Swiss Art Awards“ , Basel  
 
„Kiefer Hablitzel Preis“, Basel  
 
„Werk- und Atelierstipendium der Stadt Zürich“, Helmhaus, Zürich  
2004  
„Das Licht der Hinterhöfe“, Galerie art one, Zürich  
 
Galerie art one, Zürich  
2003  
Galerie art one, Zürich  

Videos/DVD/E-Medias
2007  
Fugitive Projects, Nashville
THE 60 SECOND SOUTHERN VIDEO FESTIVAL
@ HARMONY LANDING
 

Projects
2008  
ARTFACTS Kunsthaus Glarus

21.09.2008 – 23.11.2008
Drawings and Prints from the Glarner Kunstverein Collection selected by huber.huber

 
2007  
PILOT:3 at the venic biennale 2007, Venice IT
live archive for artists and curators
www.pilotlondon.org

(publication)
 
2006  
hiddentrack
swiss institute / contemporary art, new york
www.hiddentrack.cc
 

Grants & Prizes
2008  
UBS Anerkennungspreis Bildende Kunst
 
2006  
Kulturpreis für bildende Kunst Julius Bär 2006 (vormals "EvE-Kulturpreis"), Zürich
 
2005  
Atelierstipendium der Stadt Zürich: Atelier New York  

Books & publications
2008
*
COMME DES BETES - LAUSANNE, MUSÉE CANTONAL DES BEAUX-ARTS - Ours, chat, cochon & Cie. Catalogue. Lausanne 2008. Beitr. von Bernard Fibicher & Michel Sartori.
 


*
Shifting identities : (Swiss) art now
(exhibition catalogue, English & German edition)
Kunsthaus Zürich from June 6th to August 31st, 2008, [from April 10th to May 24th, 2009 the exhibition will be shown at CAC Vilnius (LT)] / [ed.: Mirjam Varadinis]. - Zürich : Kunsthaus
ISBN: 978-3-906574-47-9
 
2007
*
MIKROUNIVERSUM UND ANDERE KLEINE SYSTEME
Ausstellungskatalog (60 Seiten) C. G. Boerner, NYC
mit Texten von Markus Stegmann, Armin Kunz, Christina von Rotenhan
 


*
PILOT:3
a catalogue that will showcase the nominated artists.
nominator huber.huber: Gianni Jetzer
http://www.pilotlondon.org
 

News
huber.huber „dark grounds“
Mark Pearson „Disco Mystics“

Galerie Reinhard Hauff
Paulinenstrasse 47
D - 70178 Stuttgart
Tel. + 49. 711. 609770
galerie@reinhardhauff.de
www.reinhardhauff.de

Eröffnung Freitag, 05. Dezember 2008, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung bis 31. Januar 2009
Di - Fr 13 bis 18, Sa 11 bis 15 Uhr, sowie nach
Vereinbarung. Über die Feiertage hat die Galerie von 23.Dezember 2008 bis 10. Januar 2009 geschlossen.

REINHARD HAUFF Pressemitteilung

Die Galerie Reinhard Hauff freut sich, für den Zeitraum von 5. Dezember 2008 bis 31. Januar 2009 die beiden parallel laufenden Ausstellungen „dark grounds“ der in Zürich lebenden Künstler Markus und Reto Huber (*1975) und „Disco Mystics“ des englischen Künstlers Mark Pearson (*1966) ankündigen zu können.

Sowohl die beiden Zwillingsbrüder Markus und Reto Huber, die seit 2005 unter dem Namen huber.huber als Künstlerpaar zusammenarbeiten, als auch der in London lebende Mark Pearson werden in ihrer jeweils ersten Einzelausstellung in Deutschland Collagen und Arbeiten auf Papier zeigen.

In der Werkgruppe „dark grounds“, die im Zentrum der Präsentation von huber.huber in der Galerie Reinhard Hauff steht und die bis vor kurzem Teil ihrer Einzelausstellung im Kunsthaus Glarus war, kombinieren die beiden Künstler symbolhaft aufgeladene, aus einem umfangreichen Fundus an alten Zeitschriften und Büchern entnommene Bilder von Menschen und Tieren zu diffusen, unheimlich und beängstigend wirkenden Szenerien. Die düstere Ikonografie dieser Collagen, deren assoziative Metaphorik weit in die Kulturgeschichte des Volks- und Aberglaubens zurückgreift, illustrieren dabei nicht nur die seit jeher mit bestimmten Tieren und Naturgewalten in Verbindung stehenden Urängste der Menschheit, sondern auch die Abhängigkeit eines populärwissenschaftlichen Umgangs mit der Natur von althergebrachten Mythen und Schauergeschichten. „Ihr ambivalentes Verhältnis zu Naturwissenschaften und Gesellschaft changiert zwischen Skepsis und Faszination, Ironie und Skurrilität. In der vermeintlichen (Natur-)Idylle lauert stets der
Abgrund.“ (Sabine Rusterholz)

Der Ausgangspunkt für Mark Pearsons großformatige, mit Klebebändern zusammengetapete Papierarbeiten ist das Grafikdesign der späten 70er und frühen 80er Jahre und die Gestaltung der Plattencover der Punk– und New Wave-Ära. Die rohe DIY-Ästhetik dieser Jahre, in der sich durch die jedermann zugänglichen Techniken des Kopierens, Schablonierens, Sprayens und Collagierens eine aggressive Provokation der vorherrschenden Kultur und Gesellschaft ausdrückte, wird in Mark Pearsons Arbeiten in einen ornamentalen Rapport überführt, in der Bildmotive aus unterschiedlichsten Bereichen des „high and low“ zusammentreffen. Die kraftvolle Dynamik des DIY, deren Formensprache heute weitgehend ihrer ursprünglich politischen Bedeutung entleert ist, wird bei ihm zum Gestaltungsmittel der Malerei und kompositorischen Grundprinzip seiner aus vielfältigen Schichten aufgebauten Arbeiten.

 

Statements



PILOT:3

I like what the Hubers do a lot. They`ve built an amazing amount of birdhouses made out of crap found on the streets here in the East Village and hanged them back on poles and facades. Actually it is the same type of improvised structure that bums use to build for a night, before the sanitation department or the cops clean it away in the morning. Huber`s birdhouses are a system of abstract signs (no birds so far) and an open comment on gentrification and hope. Most of the neighbors love the fictional potential of the story. I think they are still waiting for the birds to come and sing nice tunes in the morning hours. The twin brothers also make collages of fights between Geishas and monster ants, paint meteorites on old photographs, make drawings of hunting women found on the internet or bleach American flags in a week-long process until they are white.

2007 Gianni Jetzer

(www.pilotlondon.org)
 



vor der vergangenheit
huber.huber

Das Kunsthaus Glarus zeigt (21.9.-23.11.2008) die erste institutionelle Einzelausstellung des in Zürich lebenden Brüderpaares Markus und Reto Huber (*1975). Die Zwillingsbrüder arbeiten seit dem Abschluss ihrer Ausbildung an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich 2005 zusammen unter dem Künstlernamen huber.huber. Nach mehreren Einzelausstellungen in verschiedenen Galerien, einer Reihe von Gruppenausstellungen und einem Atelierstipendium der Stadt Zürich in New York (2005) sowie der Erarbeitung eines erstaunlich vielschichtigen Werkes sind die Voraussetzungen für eine erste umfangreiche Einzelausstellung gegeben.

Huber.huber haben in den letzten Jahren vor allem mit Collagen und Zeichnungen, aber auch mit skulpturalen Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht. Die Hauptthemen ihrer Arbeit drehen sich um Natur und Zivilisation. Sie thematisieren ein ambivalentes, skeptisch-fasziniertes Verhältnis zu Naturwissenschaften und zu gesellschaftlichen Fragestellungen. Immer wieder überzeugen sie mit erstaunlichen Gegenüberstellungen und einer besonderen Ironie und Skurrilität. In der vermeintlichen (Natur-)Idylle lauert stets der Abgrund.

Sabine Rusterholz, Direktorin Kunsthaus Glarus
 

Choice of Work Title of Work

Lethe; ca. 1000 tote Fliegen, durchsichtiger Faden, Grösse variabel, Kunsthaus Glarus, 2008







Installationsansicht Kunsthaus Glarus "die andere Seite", Grösse variabel, 2008



Leichter als 21 Gramm (Ornithoptera Priamus Urvillianus), 2008



Installationsansicht Kunsthaus Glarus; Werkgruppe Handhabungen, Kohle auf Papier, 2008



aus "Handhabungen", Kohle auf Papier, 100x70 cm & ca. 220x130 cm, 2007/08











aus "Sechstagewerk, Tryptichons"; Collagen, verschiedene Grössen, 2007/08















aus "dark grounds", Collage & Tusche 51x38 cm 2006-2008













Meteorite Recon # C-081 (NWA); Installation Kunsthaus Glarus, Meteorit, Stahlseil, Motor, Frequenzregler, 2008



Souvenir (Ground 0); Objekt: Plastik Souvenir mit abgesägten Türmen, 3,5x3,5x11,5cm; 2007



Intervention: Volksgarten Glarus; Vogelhaus "Glarus" 2, Abfall, 2008



Fireplace; verkohlte Holzskulpturen, Steine, ca. 50x50 cm, 2008







Break on Through to the Other Side Flytrap: 51 x 38,5 x 12 cm, 500 volt Neon writing: „paradise“ with transformer



O.T. (Zelt), Zelt nachgebildet aus durchsichtigem Bauplastik; Plastikfolie, div. Materialien, ca. 250x150 cm, Kunsthaus Glarus, 2008



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